{"id":3965,"date":"2023-06-23T06:12:42","date_gmt":"2023-06-23T06:12:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.spm2000.de\/?p=3965"},"modified":"2023-06-23T06:12:42","modified_gmt":"2023-06-23T06:12:42","slug":"das-erfolgsrezept-von-spm-2000-einfach-machen-und-das-moeglichst-oft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.spm2000.de\/en\/das-erfolgsrezept-von-spm-2000-einfach-machen-und-das-moeglichst-oft\/","title":{"rendered":"Das Erfolgsrezept von SPM 2000: Einfach machen und das m\u00f6glichst oft"},"content":{"rendered":"<h3><strong>\u201eMuscle Memory\u201c und der generative Ansatz.<\/strong><\/h3>\n<p>Wir arbeiten mit unseren Kundeninnen und Kunden solange an neuen Verhaltensweisen, bis sie selbstverst\u00e4ndlich angewandt werden k\u00f6nnen. Die Grundidee der \u201eMuscle Memory\u201c stammt aus dem Sport und wir entwickeln sie f\u00fcr unser Business weiter. Von Wiederholung und systematischem Wachstum profitieren dann nicht nur Einzelpersonen, sondern ganze <a href=\"https:\/\/www.spm2000.de\/en\/projektarbeit\/\">Organisationen<\/a>. In diesem Zusammenhang sprechen wir von einem generativen Ansatz.<\/p>\n<p>Mit Blick auf die Organisationsentwicklung hei\u00dft das, dass wir keine statische Blaupause f\u00fcr unser Vorgehen verwenden. Stattdessen entwickelt sich die Zusammenarbeit organisch wachsend, angepasst an die Bed\u00fcrfnisse, Kenntnisse und Potenziale der Beteiligten. Auch wenn die Phasen des Changes w\u00e4hrend unserer Transformationsprojekte durchlaufen werden, ist ihre Dauer und Abfolge nicht am Rei\u00dfbrett zu planen. Das bedeutet nicht, dass unser Vorgehen komplett offen oder beliebig ist. Wir etablieren stets eine Reihe von Fixpunkten in der Projektarbeit. Dazu geh\u00f6ren die Rollen und Aufgaben im internen und externen Projektteam nach St\u00e4rken und unter Ber\u00fccksichtigung individueller Entwicklungsfelder. Oder Erfolgsmethoden wie SMART, <a href=\"https:\/\/www.spm2000.de\/en\/faq\/#FAQ_Zahlen_Ziele\">Zahlen- und Ziele-Arbeit<\/a> und das <a href=\"https:\/\/www.spm2000.de\/en\/coaching\/#Individuen_foedern\">Prinzip der maximalen Wirkung<\/a>.<\/p>\n<p>Ein wichtiger Aspekt des generativen Ansatzes besteht darin, dass wir zu Beginn eines Projektes bewusst nicht alle Informationen, Anforderungen oder Hinweise \u201ereinkippen\u201c und dann nacheinander abarbeiten. Stattdessen muten wir den Beteiligten und dem System nur so viel zu, wie ohne \u00dcberforderung aufgenommen werden kann. Auch hier mag eine Sport-Parallele beim Verst\u00e4ndnis helfen: Der Aufbau von Kraft darf nicht zu Lasten der Beweglichkeit gehen. Hier wie dort f\u00fchrt beim Ausbau der \u201eMuscle Memory\u201c die logische Verkettung von Einzelschritten zum Trainingserfolg. In der Praxis \u00fcben wir somit die Grundtechniken der Kommunikation, der F\u00fchrung oder die Aus\u00fcbung der Fachskills bis sie perfekt sitzen, bevor wir zu komplexeren Aufgaben und Kombinationen kommen. Hierbei sind Routinen entscheidend, um die Menschen und Prozesse auch nach Abschluss der Weiterentwicklungsma\u00dfnahme wirkungsf\u00e4hig zu halten.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eMuscle Memory\u201c und der generative Ansatz. Wir arbeiten mit unseren Kundeninnen und Kunden solange an neuen Verhaltensweisen, bis sie selbstverst\u00e4ndlich angewandt werden k\u00f6nnen. Die Grundidee der \u201eMuscle Memory\u201c stammt aus dem Sport und wir entwickeln sie f\u00fcr unser Business weiter. Von Wiederholung und systematischem Wachstum profitieren dann nicht nur Einzelpersonen, sondern ganze Organisationen. 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